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Institute of Technology Futures

Board of directors


Prof. Dr. Markus Lehmkuhl (Institute of Science Communication)

Prof. Dr. Marcus Popplow (Institute of History)

Prof. Dr. Christian Seidel (Institute of Philosophy)

 

Speaker

Prof. Dr. Christian Seidel

 

Managing Director

Dr. Alexandra Hausstein

Institute of Technology Futures
Douglasstraße 24, 3rd Floor
Room: 405
D-76133 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608-42045
alexandra haussteinSqd8∂kit edu

 

 

 

Forschungsprojekte

Digital Humanities
Philosophie

Together with British philosopher H. McCabe, Schefczyk & Schmidt-Petri explore the use of innovative digital humanities tools in the history of philosophy and political ideas. Their project aims at showing the value of digital humanities in fields they have not yet been used in, encouraging the expansion of their use, and a re-consideration of what is often seen as the core method for engaging with historical texts: close-reading. In this context, they develop in co-operation with KIT computer scientists a query algebra for temporal text corpora.

Entwicklung von Methoden und Tools für eine datengestützte Wissenschafts- kommunikation
Wissenschaftskommunikation

Ziel des Projektes ist es,  Information Processing Systems (IPS) zu entwickeln und zu verbreiten, die die unabhängige Beobachtung aktuellen Geschehens in den Wissenschaften effektivieren oder überhaupt erst ermöglichen sollen. Zudem sollen IPS den Zugang zu wissenschaftlicher Expertise für nichtwissenschaftliche Publika vermitteln. Laufzeit: 03/2019 – 02/2022. Förderer: VW-Stiftung

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3D-Digitalisierung von Kulturdenkmalen der Technik
Geschichte

Das Institut für Geschichte des KIT und das Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg in Esslingen arbeiten als Projektpartner im Rahmen des eHeritage-Förderprogramms des BMBF  daran, Kulturdenk- male der Technik mittels Methoden der SfM-Digitalisierung zu virtuellen 3D-Modellen aufzubereiten. Das Projekt wird von Erika Érsek, M.A. durchgeführt.

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DebateLab
Philosophie

In DebateLab, scholars study normative models of reasoning and argumentation; carry out logical analyses of policy debates and scientific controversies; and develop methods and tools to improve the argumentative quality of public reasoning. 

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Persist_EU
Wissenschaftskommunikation

Eine voranschreitende Demokratisierung der Europäischen Union erfordert die Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft, ohne die eine öffentliche Partizipation an der politischen Gestaltung nicht möglich wäre. Das Wissenschaftsverständnis – scientific literacy – der einzelnen Bürger wird für eine solche Teilnahme immer wichtiger. Das Projekt Persist_EU: Knowledge, beliefs, Perceptions about Science of European Students  befasst sich deshalb mit den Annahmen europäischer Studierenden zu konfliktbehafteten wissenschaftlichen Themen und deren Wissensaneignung im Rahmen von partizipativen Formaten. Laufzeit 11/2018 – 10/2020. Förderer: Erasmus+

 

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Kultur- und memoralisierungsgeschicht- liche Aspekte der Dampfloktraktion seit 1950
Geschichte

Ein Projekt von Rolf-Ulrich Kunze mit dem Titel „Ein schöner Tod und das ewige Leben: Der memorialisierende Blick auf die späte Dampftraktion in der Bundesrepublik, der DDR und Österreich seit 1950“ Mehr Informationen auf der Seite des Projektes.

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Forum Kritische Interdisziplinarität
Philosophie

Das Forum für Kritische Interdiszipilinarität fördert den Dialog zwischen den wissenschaftlichen
Disziplinen zu typischen Grenz- und Querschnittsfragen. Es wurde von dem Biologen Peter Nick und dem Philosophen Mathias Gutmann vom KIT eingerichtet.

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Medialising brain diseases
Wissenschaftskommunikation

Medialising brain diseases: interactions between research and mass media (MEDIANEURO) – Im Rahmen des Projekts soll, aufbauend auf dem Mediatisierungsansatz, systematisch erforscht werden, wie sich die Medienorientierung von Wissenschaftler*innen auf den Prozess der Wissensproduktion und -vermittlung auswirkt. Laufzeit: 05/2019 – 04/2022. Förderer: DFG

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The Ethics of State Mass Surveillance
Philosophie

In the aftermath of 9/11, many governments have increased their surveillance efforts in an effort to combat crime and terrorism. The current rise of mass surveillance has been facilitated by the internet, advancements in data-processing, intelligent face recognition and various other new technologies. The unprecedented extent to which even liberal democracies monitor their citizens raises pressing moral questions, which have so far received relatively little attention from philosophers.

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